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Wissen · Kurze Antwort

Wie wechsle ich meinen Website-Anbieter ohne Ärger?

Oft ist das Gespräch schwieriger als die Technik

Bei vielen kleinen Betrieben hat ein Verwandter oder Bekannter die Website gemacht. Ein Wechsel fühlt sich dann schnell wie Undank an. Dabei geht es meist um etwas anderes: Die Seite braucht regelmäßige Pflege, Updates und Antworten, und das passt nicht mehr in jemandes Freizeit. So formuliert, ist der Wechsel eher eine Entlastung.

Nach dem Auftrag bekommen Sie von uns eine Vorlage für diese Nachricht, die Sie anpassen können.

Die richtige Reihenfolge

  1. Bestand aufnehmen: Wer ist Inhaber der Domain? Wo liegen die E-Mail-Postfächer? Welche Zugänge gibt es, etwa zum Google-Profil?
  2. Neue Seite vorbereiten: Die neue Website entsteht in einer Vorschau, die alte bleibt unter Ihrer Domain erreichbar.
  3. Freigeben: Sie sehen die neue Seite vollständig, bevor irgendetwas umgestellt wird.
  4. Umstellen: Erst dann wird die Domain auf die neue Seite gelegt. Wichtige alte Adressen leiten wir auf passende neue Seiten weiter.
  5. Nachprüfen: Formular, E-Mail-Empfang und Google-Profil werden nach der Umstellung getestet.

Absicherung nach dem Start

Innerhalb von 30 Tagen nach der Live-Schaltung können Sie ohne Begründung zurücktreten. Das ist eine freiwillige Leistung, denn im Geschäft zwischen Unternehmen gibt es kein gesetzliches Widerrufsrecht. Die genauen Bedingungen stehen im Angebot und in den AGB.

Wann sich ein Wechsel nicht lohnt

Wenn Ihre jetzige Seite gepflegt wird, aktuell ist und Sie zufrieden sind, gibt es wenig Grund zu wechseln. Das sagen wir Ihnen dann auch so.

Website & Betreuung · Anfrage stellen

Ihr nächster Schritt.
Nicht Ihr nächstes Projekt.

Erzählen Sie uns in ein paar Sätzen von Ihrem Betrieb. Wir melden uns persönlich, werktags in der Regel innerhalb eines Werktags.