Wissen · Reporting
Was ein guter monatlicher Sichtbarkeitsreport zeigen sollte
Ein Report ist nur dann nützlich, wenn ein Betrieb in wenigen Minuten versteht: Was hat sich verändert, was wurde getan und was folgt daraus?
Drei Ebenen statt Kennzahlenfriedhof
Erstens: Ergebnisindikatoren wie Suchsichtbarkeit und Profilinteraktionen. Zweitens: konkrete Änderungen und ausgeführte Maßnahmen. Drittens: nächste sinnvolle Schritte.
Werte werden mit dem vorherigen Zeitraum verglichen. Bei kleinen Datenmengen muss ausdrücklich stehen, dass noch keine belastbare Tendenz erkennbar ist.
Bewertungen getrennt betrachten
Review-Zahl, Antwortstatus, Reaktionszeit und wiederkehrende Themen sind Feedback-Kennzahlen. Sie sollten nicht mit organischer Suchperformance vermischt werden.
Im Pro-Paket können Sichtbarkeits- und Bewertungsreport in einem Dokument zusammengeführt werden, bleiben aber fachlich getrennte Bereiche.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet.
Warum monatlich und nicht wöchentlich?
Für viele kleine Betriebe ist monatlich der bessere Rhythmus: genug Daten für Tendenzen, ohne unnötiges Reporting-Rauschen.
Kann der Report als PDF kommen?
Ja. Neben der E-Mail-Zusammenfassung kann ein PDF als archivfähige Monatsübersicht bereitgestellt werden.
Das nicht selbst pflegen?
meisterkontor setzt den Prozess reproduzierbar für Ihren Betrieb um.
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